Shams Alam Beach Resort – Marsa Alam

Im Dezember 2018 verbrachten wir über Weihnachten unseren insgesamt fünften Tauchurlaub in Ägypten. Anders als im Frühjahr war bei der Hotelauswahl das Hausriff das vorrangige Kriterium. Bei der Suche nach einem neuen interessanten Hausriff sind wir auf das Shams Alam Hotel gestoßen, welches mit seinen 160 Zimmern im Verhältnis zu den kleinen Hotelanlagen in Marsa Alam gehört. Das Hausriff und das Hotel kam uns wie ein „Geheimtipp“ vor, da es gar nicht so viele Berichte zu diesem Hotel gab, obwohl es doch Großes versprach. Es gibt jedoch eine sehr aktive Fanpage auf Facebook, der wir schon sehr viele Infos entnehmen konnten (wenn man mit den teilweisen kontroversen Diskussionen zurechtkommt, können diese Fangruppen auf Facebook tatsächlich eine super Quelle sein, um sich einen Eindruck von Hotel und Hausriff zu verschaffen). Zudem liegt das Hotel in fußläufiger Nachbarschaft zum Gorgonia Beach Resort. Das Shams Alam Beach Resort liegt mit ca. 120km Entfernung zum Flughafen Marsa Alam schon sehr weit südlich was eine ca. 2-stündige Fahrt zu Folge hatte. Das war auf Grund unserer Erfahrungen im Fantazia und Gorgonia Resort aber keine größere Überraschung für uns.

Anreise & Hotel

Die Anreise verlief genauso wie alle bisherigen Anreisen ohne besondere Ereignisse. Bei der Ankunft am Flughafen bekam man wie immer sein Visum vom Reiseveranstalter in den Pass geklebt, für welches man später im Bus bezahlen musste. Nach einer kleinen Wartezeit waren wir dann auch schon durch die Passkontrolle gelangt und bekamen schnell unsere Koffer. Da in den meisten Hotels in Ägypten das WLAN recht teuer ist, beschlossen wir uns dieses Mal eine einzelne SIM –Karte von Vodafone zu kaufen, die wir später in einem kleinen Shop im Gorgonia Beach auch wieder aufladen konnten. Wenn man auf viel Internet angewiesen ist, würden wir diese Vorgehensweise jedem ans Herz legen. Andererseits haben wir in unseren vorherigen Urlaubsaufenthalten in Ägypten so gut wie komplett auf unsere Smartphones verzichtet; wir haben höchstens 2 Stunden innerhalb des gesamten Zeitraums im Internet gesurft – und das können wir noch viel mehr ans Herz legen. Man glaubt nicht, wie gut das tut, sich zwei Wochen am Stück der digitalen Welt zu entziehen. Stichwort Digital Detox – klingt zwar wie ein Modewort und ist es vermutlich auch, aber es hat seine Berechtigung.

Zurück zum Hotel: Bei unserer Ankunft fiel uns sofort der im Vergleich zu den vielen anderen Hotels „niedliche“ und quasi direkt an der Straße angrenzende Eingangsbereich auf. Die Hotellobby mit der Rezeption fällt im Vergleich deutlich kleiner aus und lud nicht zum längeren Verweilen ein was aber auch nicht nötig war. Die Anmeldung war wie in den anderen Hotels schnell erledigt und wir wurden nach einer kurzen Wartezeit und dem obligatorischen Begrüßungssaft zu unseren Zimmern begleitet. Unser Erdgeschoßzimmer lag im älteren südlichen Bereich der Anlage und hatte eine kleine Terrasse, die leider direkt an einen Weg angrenzte. Da wir in der Regel immer bewusst die preiswerteren Zimmer buchen, stören uns derartige kleinere Mankos jedoch nicht weiter. Das Hotel selbst liegt in einer kleinen Bucht, die zum Wadi Gimal National Park gehört, in den mit dem Tauchboot auch täglich Ausfahrten angeboten werden. Am nördlichen Ende der Anlage befindet sich die ansässige Surfschule. An dieser Stelle beginnt auch der Strand inklusive Einstieg ins Wasser. Der gesamte Strandabschnitt, angefangen am nördlichen Ende bis zum südlichen Ende, an dem sich der große Steg und die Tauchschule befinden, ist mit Strandliegen und den für Ägypten typischen Sonnenschirmen und Windbrechern ausgestattet. Eine freie Liege zu finden war auch zur Weihnachtszeit nie ein Problem. Zwischen dem Eingangsgebäude und der Surfschule befindet sich der erste kleine Teil der Wohngebäude, die in diesem Bereich wohl neuere bzw. renovierte Zimmer haben. In dem anderen südlich vom Hauptgebäude befindlichen Areal befinden sich die die meisten der 160 Zimmer, die auf ein Erdgeschoss und ein weiteres Obergeschoss aufgeteilt sind. Unser Zimmer entsprach dem Alter entsprechend dem ägyptischen Standard; war aber wie gewohnt großräumig gestaltet, sodass wir genug Ablageflächen zur Verfügung hatten.

Die öffentlichen Bereiche fallen im Vergleich zum Gorgonia deutlich kleiner aus, was auf Grund der Hotelgröße aber zu erwarten war. Die Terrasse war dennoch gemütlich gestaltet, um hier die ein oder andere Cola oder einen Kaffee zu trinken. Zusätzlich gab es noch eine kleine Strandbar, die den ganzen Tag geöffnet hatte und an der man nachmittags auch frisch zubereitete Pizza bekam.  In der Tat auffällig war der sehr klein gestaltete Poolbereich, der nicht wirklich zum Baden einlud, was für Familien mit Kindern tatsächlich ein Nachteil sein könnte. Auf der anderen Seite hat uns dies nicht gestört, da wir in Ägypten auch ganz ohne Pool sehr gut klarkommen würden.

Bis zu diesem Punkt entsprach eigentlich auch alles unseren Erwartungen, die wir an das Hotel hatten. Die Verpflegung im Hotel landet im bisherigen Hotelvergleich auf dem letzten Platz.  Die Mahlzeiten werden bis auf die Snacks an der Strandbar alle im Nachbargebäude des Eingangsgebäudes serviert. Beim Frühstück haben wir keinen für uns merklichen Unterschied wahrgenommen. Aber was braucht man auch mehr als das typische Omelett, ein wenig French Toast und Obst. So kann ein guter Tag in Ägypten starten. Das Mittag- und Abendessen wird, wie in den meisten Hotels, in Buffetform angeboten und es gibt die üblichen Speisen aus warmhaltenden Formen. Außerdem gibt es auch wie fast überall eine Pastabar, wobei hier die Auswahl und Qualität lange nicht an die des Fantazia oder Gorgonia heranreichen. Zudem gibt an der Grillstation auch immer wechselnde Tagesangebote wie gegrillten Fisch und andere Fleischgerichte. In den vorherigen Hotels bestanden unsere Mahlzeiten meist aus dem Angebot der Pastabar und den tagesaktuellen Gerichten vom Grill. Im Shams waren diese leider nicht so aufregend wie in den anderen von uns bisher besuchten Hotels. Vermutlich ist dies aber auch einfach der Größe des Hotels geschuldet, die aus Kostengründen nicht eine derartige Vielfalt zulässt. Dennoch kann man auch in diesem Hotel jeden Tag etwas finden was einem zusagt. Jedoch müssen wir auch ehrlich zugeben, dass wir hier nicht mit so einer Begeisterung jeden Tag zum Abendessen gegangen sind wie in vorherigen Hotels.

Die Tauchbasis – Wadi Gimal Diving Center

Das zum Hotel gehörende Wadi Gimal Diving Center hat uns bei der damaligen Recherche genau wie auch schon das Potenzial des Hausriffs zu der Entscheidung verholfen dieses Resort zu wählen. Und vorab schon mal gesagt: wir sind in beiden Punkten nicht enttäuscht worden. Das Tauchcenter liegt am nördlichen Ende der Anlage und direkt am Steg, welches zum Hotel gehört. Wie in den meisten Hotels wird dieser benötigt, um das flache Riffdach zu überbrücken und dient im Shams zudem als Anlegestelle für zwei große Boote, mit denen täglich Ausflüge zu weiter entfernteren Tauchplätze unternommen werden. Dies ist schon der große Vorteil, von dem wir sehr begeistert waren, da nur wenige Tauchbasen diese Möglichkeit haben. Bei den meisten muss erstmal eine Fahrt zu einem entsprechenden Hafen in Kauf genommen werden, was beim Wadi Gimal Diving Center nicht notwendig ist. Die Fahrten gehen meist in den nahelegenden Wadi Gimal Nationalpark, der wirklich spektakuläre Tauchplätze zu bieten hat. Zudem kamen wir in den Genuss, weiter entferntere Tauchplätze wie Shaab Sharm zu betauchen, die sonst nur von Safaribooten angefahren werden. Neben diesen wunderbaren Tagesfahrten kann man aber schon allein eine Woche damit zubringen das große und vielseitige Hausriff zu entdecken – entweder in Begleitung eines Guides oder auch zu zweit als Buddyteam. Zusätzlich wird auch der Service angeboten mit dem Zodiac zu etwas abseits gelegenen Stellen des Hausriffs gebracht zu werden. Zu guter Letzt müssen hier nochmal der wunderbare Service und die superfreundlichen Mitarbeiter betont werden. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns das Get Together an Heiligabend, an dem viele Taucher und die gesamte Belegschaft beisammensaßen und selbstgemachte Kekse von der Inhaberin vernaschten.

Das Hausriff

Kommen wir nun zum ausschlaggebendem Punkt, warum wir uns in erster Linie für das Shams Alam Beach Resort entschieden haben. Das Hausriff des Shams Alam kann man wohl als wirklich einmalig in Marsa Alam beschreiben und sowohl für Taucher als auch für Schnorchler immer eine Reise wert. Das Hausriff kann man auch als eine Art Hausbucht beschreiben, die sich im Grunde in drei, vielleicht auch auf 4 Bereiche aufteilen lässt. Allein das macht es schon im Gegensatz zu vielen anderen Hotels besonders, da es in vielen ja nur links und rechts vom Steg gibt. Aus diesem Grund werden wir in Hausriffbericht in mehrere Teile aufsplitten.

Bereich 1 (Nördlicher Teil des Hausriffs)

Der erste Bereich des Hausriffs beginnt nördlich von Beginn der Hotelanlage mit einer Unterbrechung im Riffdach. Diese Unterbrechung zeichnet sich durch einen zum Teil sandigen und mit Seegras bewachsenem Bereich aus, der sich auch gut als Ein- oder Ausstieg eignet. Bereits hier können Highlights wie große Rochen oder die ein oder andere Meerschildkröte angetroffen werden. Begibt man sich von hier Richtung Süden zum restlichen Hausriff, schwimmt man zunächst um einen größeren runden Korallenbereich herum, bevor man die toll erhaltenen Korallen bewundern und allerhand Rifffische beobachten kann. Kommt man nun an das Ende dieses Korallenbereiches, steht man vor Entscheidung, ob man Teil 1 weiter erkundet oder sich dem zweiten oder dritten Teil des Hausriffs zuwenden möchte. Entscheidet man sich für Ersteres, kann man einfach weiter dem Korallenriff Richtung Strand und Surfschule folgen. Die Wassertiefe hält sich auf dem gesamten Weg im Rahmen und man hat gute Chancen auf die ein oder andere Schildkröte, Oktopus oder Barrakuda treffen. Dieser Bereich ist außerdem auch mit Bojen markiert um Schnorchler in sicherem Abstand zu den Surfern zu lassen, die hier Ihre Einfahrtschneise haben. Insgesamt eignet sich dieser Abschnitt auch sehr gut für Schnorchler, die sich weniger gern in tiefes oder offenes Wasser begeben und trotzdem viel sehen möchten.

Bereich 2 (Die Seegrasbucht)

Der zweite Teil des Hausriffs umfasst das gesamte offene Wasser innerhalb der Bucht. Dieser von oben auf den ersten Blick unspektakulär aussehender Bereich, der auch keine Korallen aufweist, hat es aber in sich und ist auch das was viele andere Hausriffe nicht haben. Denn bei diesem Bereich handelt es sich um eine riesige Seegraswiese, die bereits am Strand in weniger als einem Meter Tiefe beginnt und sich bis weit ins offene tiefe Wasser erstreckt. Diese Seegraswiese ist das Zuhause und gleichzeitig Nahrungsgrundlage unzähliger großer (und wir meinen wirklich großer) Meeresschildkröten. Außerdem haben wir hier auch immer wieder große Federschwanz- und Leopardenrochen getroffen. Wenn man sich etwas Zeit nimmt, trifft man in diesem Bereich eigentlich immer auf eine Schildkröte, die sich über Minuten beobachten lässt, sofern man ihr ihren Freiraum lässt. Als Freediver ist es hier natürlich besonders schön, wenn man sich auf 10 Meter Tiefe zu einer grasenden Schildkröte hinuntergleiten lässt und sich in ein paar Metern Abstand dazulegen kann. Aber keine Sorge; auch Schnorchler können die Riesen beim Grasen beobachten, denn selbst im flachen, 2 Meter tiefen Wasser konnten wir so einige Schildkröten sichten.  Ein weiteres spektakuläres Erlebnis in der Seegraswiese war ein riesiger Baitball aus kleinen Fischen, in dem man wirklich verschwinden konnte und unter dem es wirklich dunkel wurde. An diesem Tag gaben sich Hornhecht, Makrelen und sogar kleinere Thunfische ihr Stelldichein und wir konnten beobachten, wie diese sich wieder und wieder auf den Schwarm stürzten um einen der unzähligen kleinen Fischer zu ergattern.

Bereich 3 (Zwei Korralenblöcke im offenen Wasser)

Der dritte Bereich beherbergt wohl die schönsten Korallen des ganzen Hausriffs, ist aber auch der am schwersten zu erreichende Teil des Hausriffs. Dieser an sich kleine Teil liegt im offenen Wasser am Ausgang der Bucht und besteht aus zwei etwas voneinander entfernten, größeren Korallenblöcken. Als Taucher kann man hier den Shuttleservice der Tauchschule in Anspruch nehmen und sich per Boot zu einem der beiden Korallenblöcke bringen lassen. Als Schnorchler muss man selber zu den beiden Blöcken schwimmen. Bei wenig Wellengang sollte die Strecke für geübte Schwimmer kein Problem darstellen. Was uns tatsächlich vor größere Herausforderungen gestellt hat, ist die Tatsache dass keine der beiden Blöcke mit einer Boje gekennzeichnet ist und wir tatsächlich einige Zeit hin und her schwimmen mussten bis wir den ersten Block finden konnten. Hätte wir damals schon der Garmin Mk1 mit eingebautem GPS gehabt, wäre das sicherlich kein Problem gewesen. Jedoch wurden wir mit zwei wunderschönen Korallenblöcken, die bis kurz unter die Wasseroberfläche reichen, belohnt. Ob Schnorchler oder Taucher; die beiden Korallenblöcke haben für beide eine tolle Artenvielfalt zu bieten. Für Taucher sind beide Blöcke übrigens am Grund mit einem Seil verbunden, damit man auch beide finden kann.

Bereich 4 (Südliches Ende der Bucht)

Der südliche Bereich des Hausriff beginnt am großen Steg des Sahms Alams. Perfekt für Buddy Teams, die zu zweit tauchen gehen wollen, liegen hier auch immer ein paar Tauchflaschen parat. Bereits am Steg beginnt hier schon der Spaß, da sich hier immer wieder Igelfische und große Snaper versteckten.  Schwimmt man um den kleinen Korallenblock am Steg herum, kommt eine kurze Unterbrechung des Riffs, die als Einfahrtstor für die Tauchschiffe dient. Auf der anderen Seite dieses „Tors“ kommt noch ein kleiner Korallenabschnitt, der wie ein Ankerplatz einen kleinen Hafen einschließt. Schwimmt oder taucht man von hier aus weiter Richtung offenes Meer, kommt einige Meter nur sandiger Grund mit etwas Seegras, wo man ebenfalls ein paar Schildkröten sehen kann. Über den Grund war auch hier ein Seil gespannt, das zunächst ins nicht zu führen scheint. Es endet jedoch am Beginn eines lang gezogen Riffs, das einige Meter unter der Wasseroberfläche liegt. Auf dem Luftbild ist allerdings noch gut zu erkennen. Dieses Riff beherbergt zwar nicht die schönsten Korallen des Hausriffs, dennoch gab es allerhand zu sehen: Kleine Putzerstationen, einige Schildkröten und große Fledermausfischschwärme, um die Highlights zu benennen. Und ein paar entspannte Tauchgänge zu zweit können wir an dieser Stelle nur empfehlen. Irma hat an diesem Riff an einem Tag, an dem ich Erkältungsbedingt aussetzen musste, zusammen mit einem der Tauchguides ihren Rekordtauchgang von 80 Minuten absolvierte, der die beiden vom Steg aus über das langgezogene Riff bis hin zu den beiden Blöcken in der Mitte und wieder zurück geführt hat.

Fazit

Das Shams Alam hat alle unsere Erwartungen, die wir an das Hausriff und die Tauchschule hatten, voll erfüllt. Auch das Hotel an sich hat uns gut gefallen. Gerade die Tatsache, dass diese Anlage deutlich kleiner ist und einen nicht mit allen möglichen Aktivitäten und Animationen erschlägt, hat uns sehr zugesagt. Jedoch mussten wir beim Essen im Vergleich zum Gorgonia oder zum Fantazia ein paar Abstriche machen, was wir bei dem im Vergleich zum Hotelstandard etwas höherem Preis schade fanden. Auf der anderen Seite muss man bei der kleinen Hotelgröße auch damit rechnen. Für begeisterte Taucher, Schnorchler oder auch Freediver, die eigentlich nichts anderes wollen als den Tag im Wasser zu verbringen und dabei ein kleines ruhiges animationsfreies Hotel genießen wollen, können wir dieses Hotel auf jeden Fall weiterempfehlen.

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One Reply to “Shams Alam Beach Resort – Marsa Alam”

  1. Elke says: September 28, 2021 at 12:04 pm

    Wir waren auch im Shams. Ein super familiäres Hotel mit dem besonderen Charme. Nur zu empfehlen!

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